The Bible › Lutherbibel 1912 › Romans 9
Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!
Romans 9:14 · Lutherbibel 1912
What shall we say then? Is there unrighteousness with God? God forbid.
What then shall we say? Is God unjust? Certainly not!
What shall we say then? Is there unrighteousness with God? May it never be!
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11 ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, auf daß der Vorsatz Gottes bestünde nach der Wahl,
12 nicht aus Verdienst der Werke, sondern aus Gnade des Berufers, ward zu ihr gesagt: “Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren”,
13 wie denn geschrieben steht: “Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt.”
14 Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!
15 Denn er spricht zu Mose: “Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich.”
16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: “Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkündigt werde in allen Landen.”
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