The Bible › Lutherbibel 1912 › Jonah 1

Jonah 1:3

Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho. Und da er ein Schiff fand, das gen Tharsis wollte fahren, gab er Fährgeld und trat hinein, daß er mit ihnen gen Tharsis führe vor dem HERRN.

Jonah 1:3 · Lutherbibel 1912

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Jonah 1:3 in other translations

KJV King James Version

But Jonah rose up to flee unto Tarshish from the presence of the LORD, and went down to Joppa; and he found a ship going to Tarshish: so he paid the fare thereof, and went down into it, to go with them unto Tarshish from the presence of the LORD.

BSB Berean Standard Bible

Jonah, however, got up to flee to Tarshish, away from the presence of the LORD. He went down to Joppa and found a ship bound for Tarshish. So he paid the fare and went aboard to sail for Tarshish, away from the presence of the LORD.

WEB World English Bible

But Jonah rose up to flee to Tarshish from the presence of the LORD. He went down to Joppa, and found a ship going to Tarshish; so he paid its fare, and went down into it, to go with them to Tarshish from the presence of the LORD.

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In context

1 Es geschah das Wort des HERRN zu Jona, dem Sohn Amitthais, und sprach:

2 Mache dich auf und gehe in die große Stadt Ninive und predige wider sie! denn ihre Bosheit ist heraufgekommen vor mich.

3 Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho. Und da er ein Schiff fand, das gen Tharsis wollte fahren, gab er Fährgeld und trat hinein, daß er mit ihnen gen Tharsis führe vor dem HERRN.

4 Da ließ der HERR einen großen Wind aufs Meer kommen, und es erhob sich ein großes Ungewitter auf dem Meer, daß man meinte, das Schiff würde zerbrechen.

5 Und die Schiffsleute fürchteten sich und schrieen, ein jeglicher zu seinem Gott, und warfen das Gerät, das im Schiff war, ins Meer, daß es leichter würde. Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen, lag und schlief.

6 Da trat zu ihm der Schiffsherr und sprach zu ihm: Was schläfst du? Stehe auf, rufe deinen Gott an! ob vielleicht Gott an uns gedenken wollte, daß wir nicht verdürben.

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